Wie du das Sommerloch jetzt für dich nutzt

Von Selbstständigen und Unternehmerinnen landauf, landab gefürchtet – das Sommerloch.

Ausbleibende Kund*innen, einbrechende Umsätze und das Warten auf den Herbst.

Dabei ist das Sommerloch völlig zu Unrecht verschrien. Denn statt darüber zu lamentieren, wie schrecklich alles ist, könntest du die Zeit nutzen, um an deinem Business zu arbeiten.

In diesem Artikel zeige ich dir fünf Dinge, die du tun kannst, um das Sommerloch für dein Business zu nutzen.

1. Stabilisiere dein Fundament

Meine erste Mentorin hat oft gesagt: „Wenn es im Business nicht rund läuft, ist meist Kellerarbeit angesagt.“ Damit meinte sie, dass du als Unternehmerin oder Selbstständige nicht erfolgreich sein kannst, wenn dein Fundament nicht stabil ist.

Dazu gehören vor allem dein Warum, deine Werte und deine Lieblingskundin. Alles andere kannst du daraus ableiten. Nutze die freie Zeit, um an deinem Fundament zu arbeiten.

2. Bilde dich weiter

Jetzt ist die Zeit, um neue Dinge zu lernen. Egal ob E-Mail-Marketing (aka Newsletter), Onlinekurserstellung oder Copywriting. Nutze die Zeit, um deine Fähigkeiten zu erweitern.

Denn jede neue Fähigkeit macht dich zu einer besseren Unternehmerin und ist damit wertvoll für dein Business. So kann gutes Copywriting deine Verkaufszahlen stark steigen lassen und E-Mail-Marketing macht dich unabhängig von Social Media. Eine Investition in deine Fähigkeiten bringt den besten Return on Investment (also die besten Zinsen).

3. Produziere Content vor

Oft fehlt dir für Contenterstellung die Zeit. Du machst es zwischen Tür und Angel so nebenbei. Dabei fehlt es an Strategie, Plan und Ziel. Jetzt hast du Zeit, Content zu planen, der einem Zweck dient.

Und damit meine ich nicht, dass du dein Gewissen beruhigst, weil du dich an diesem Tag gezeigt hast. Ja, Kontinuität ist wichtig – aber nicht um jeden Preis. Überlege dir, was du mit deinem Content erreichen möchtest und optimiere ihn dahingehend.

Und by the way: Es geht hier nicht um möglichst viele Likes, sondern darum, die Menschen zu erreichen, die bereit sind, mit dir zu arbeiten.

4. Überarbeite dein Angebot

Deine Arbeit ist bisher eher intuitiv aus dem Bauch heraus? Einen richtigen Plan hast du nicht? Dann hast du vermutlich auch kein konkretes Angebot.

Deine Kundinnen sind eher durch Zufall bei dir gelandet. Vielleicht über eine Empfehlung oder weil sie dich persönlich kennen. Beides ist natürlich super, aber nicht planbar.

Wenn du mit mehr Menschen zusammenarbeiten möchtest, brauchst du ein konkretes Angebot, das bei Punkt A beginnt und deine Kundin zu Punkt B bringt. Wenn jetzt alles in dir schreit: „Das geht gar nicht, meine Kundinnen sind super individuell.“, dann weiß ich, wie du dich fühlst.

Den Gedanken hatte ich früher auch. Und natürlich sind deine Kundinnen individuell. Dennoch tust du dich leichter und deine Kundinnen erreichen bessere Ergebnisse, wenn du ein bestimmtes Problem immer wieder bearbeitest.

Konzentriere dich auf eine bestimmte Gruppe Menschen mit einer bestimmten Herausforderung und löse sie – immer wieder. Auf diese Weise wirst du Expertin in eben dieser Herausforderung und gewinnst leichter Kund*innen, die du dann richtig gut bedienen kannst. Win-Win also.

5. Entwickle eine Strategie

Du postest hier ein bisschen auf LinkedIn, nimmst da mal eine Insta-Story auf, kommentierst bei anderen mit „Toller Post!“ und „Sehe ich auch so.“, schreibst vielleicht mal einen Blogartikel.

Ab und an hast du mal eine Angebotsidee, mit der du aber auch nicht so richtig was anzufangen weißt. Kundinnen kommen (wenn überhaupt) eher zufällig zu dir.

Kurzum – du hast keine Strategie. Du arbeitest nach Lust und Laune und wenn du beides nicht hast, machst du eben nichts.

Deine Ergebnisse sind dementsprechend eher bescheiden. Eine funktionierende Strategie, die du durchziehst, kann alles für dich verändern. Dabei gibt es Strategien en masse – such dir eine aus und probiere sie eine Weile.

Wenn du nach drei Monaten nicht die gewünschten Ergebnisse siehst, kannst du gezielt anpassen. Du machst dir dein Business so viel leichter, weil du weißt, welche Tätigkeit welchem Zweck dient. Und das wiederum ist gut für dich und für deine Kund*innen.

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