Verkaufe mit Leichtigkeit

„Ich komme mir vor wie ein Marktschreier.“ – das sagte letztens Jenny, eine meiner Business-Buddys, als es darum ging, auf ihrem Webinar ihr Produkt zu verkaufen. Ein Produkt in das sie viel Expertise und Herzblut gesteckt hat. Ein Produkt, das ein echtes Problem löst. Und dennoch ist es ihr unangenehm, ihr Produkt zu verkaufen.  

Jenny ist bei weitem nicht die Einzige, die sich beim Verkaufen unwohl fühlt – vielleicht geht es dir auch so. Dabei sind es nicht Marketingstrategie oder Verkaufspsychologie, die dich vom Verkaufen abhalten – es sind (wie so oft) deine Glaubenssätze und dein Mindset.

Vermutlich hast du das Bild vom schmierigen, aufdringlichen Verkäufer vor Augen, der dir etwas andrehen will, das du gar nicht brauchst. Solche Methoden kennen wir vom Teleshopping oder von Vertretern, die von Haustür zu Haustür ziehen und gutgläubigen Menschen völlig überflüssigen Kram verkaufen.

Doch das ist nicht die weibliche Art des Verkaufens. In der weiblichen Art des Verkaufens kreieren wir Produkte, die ein Problem lösen oder ein bestehendes Bedürfnis befriedigen. Wir bieten echte Hilfestellung. Dadurch, dass wir den Mehrwert unseres Produkts sichtbar machen und uns als Persönlichkeiten zeigen, ziehen wir Kundinnen an, die unsere Lösung brauchen, statt aufdringlich ein Bedürfnis zu wecken, das es vorher gar nicht gab. Wir erstellen kein Produkt und überreden dann möglichst viele Kund*innen, dieses Produkt zu kaufen.

Genau deswegen darfst du dein Angebot selbstbewusst zeigen. Wenn du es nicht zeigst, verweigerst du jemandem die Hilfe, die sie dringend braucht.

Versuche dir einmal vorzustellen, du wärst deine Lieblingskundin, mit dem spezifischen Problem, das sie hat. Sie sucht nach dir, denn du hast genau die Lösung, die sie braucht. Sie findet dich und ist begeistert. Sie will mit dir zusammenarbeiten, möchte Geld in die Hand nehmen, weil sie weiß, dass sie mit deiner Hilfe ihre Herausforderung bewältigen kann – doch dann machst du ihr kein Angebot. Wie wird sie sich fühlen? Enttäuscht? Verunsichert?

Es ist deine Aufgabe, ihr zu zeigen, wie du ihr helfen kannst und wie ihr ihre Herausforderung gemeinsam meistert. Verabschiede dich vom Bild des aufdringlichen Vertreters, denn das bist nicht du. Springe über deinen Schatten und zeige dein Angebot. Zeige deiner Kundin, welche Transformation sie erwartet, wenn sie mit dir zusammenarbeitet. Tu es für sie – und für dich. Denn wenn du mit einem guten Gefühl verkaufst, könnt ihr beide nur gewinnen. Sie spürt, dass du das richtige Produkt für sie hast und du darfst dich über eine zahlende Kundin freuen. Eine Kundin, die gerne ihr Geld in dein Angebot investiert, weil sie weiß, dass sie ein Vielfaches zurückbekommt (aka return on investment).

Wenn du das schaffst und erfolgreich umsetzt, kommst du an einen Punkt, an dem dir dein Business richtig viel Spaß macht. An dem du spürst, was du für einen Impact machst. An dem du Leichtigkeit und Freude empfindest. Du hast etwas geschaffen, das tatsächlich gebraucht wird. Du kannst damit Menschen unterstützen – egal ob privat oder in ihrem Business. Du verbesserst ihr Leben. Gleichzeitig unterstützt dein Business das Leben, das du wirklich führen willst. Und das alles nur, weil du über deinen Schatten gesprungen bist und dein Produkt verkauft hast.

Klingt übertrieben? Ich denke nicht. Denn genau darauf willst du doch am Ende hinaus, richtig?

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